Etwas ungekochten Reis in eine beschichtete Pfanne geben. Langsam goldbraun anrösten. Dann im Mörser zu einem feinen Reismehl verarbeiten.
Curry-Paste vorbereiten
Zitronengras in feine Ringe schneiden. Die harte faserige Schale entsorgen. Ingwer schälen und fein hacken. Die grünen Thai Chilis entkernen (mit Kernen kann es sehr scharf werden!) und ebenfalls fein schneiden.
Die Zutaten zusammen mit der gekauften roten Curry-Paste im Mixer oder alternativ im Mörser verarbeiten.
Dschungel-Curry kochen
Tofu auspressen: Tofu in Küchenpapier wickeln und zwischen zwei Teller legen. Den oberen Teller mit Gewicht (Bücher oder eine Packung Mehl) beschweren und 10 Min ruhen lassen. Den ausgepressten Tofu anschließend würfeln.
Das Gemüse in Stücke schneiden. Keffir-Limettenblätter vom Stil trennen, fein aufrollen und dünne Röllchen schneiden. Thai-Basilikum waschen und die Blätter abzupfen.
Im Wok oder tiefen Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Den Tofu darin von allen Seiten goldbraun anbraten. Dann aus dem Wok nehmen und auf Küchenpapier beiseite stellen.
Die vorbereitete Curry-Paste mit einem EL Öl in den Wok geben und gut durchmischen. Gemüsebrühe zugeben und langsam einköcheln. Bohnen, Paprika, Thai-Auberginen, Maiskölbchen, Bambus und die Limettenblätter im Curry kurz einköcheln, so dass es gar wird aber knackig bleibt. Mit Palmzucker und Fischsauce abschmecken.
Zum Schluss das Thai-Basilikum und das Reispulver unterrühren. In tiefen Tellern oder Schüsseln verteilen und mit Reis servieren.
Notizen
Eine Curry-Paste kann man auch selbst herstellen, allerdings benötigt ihr dafür eine Menge Zutaten. Daher wähle ich den einfachen Weg: Fertige Curry-Paste kaufen und noch etwas frische Zutaten dazu.Das Reispulver gibt dem Curry etwas Konsistenz. Alternativ oder zusätzlich (nach Belieben) könnt ihr das Curry mit Speisestärke etwas eindicken. Hierzu einfach 1 EL Speisestärke in der Gemüsebrühe einrühren.